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Forum

Wir haben uns entschlossen ein Forum zu gründen, in dem gemeinsam Ideen entwickelt werden können und es zu einem direktem Austausch und Verabredungen kommen kann. Hier oder oben in der oberen Bannerleiste rechts geht es zum Forum für die Aktionen.

 



Osteraktion St-Peter-Ording oder Amrum

Liebe Freunde unserer LandArt,

was unser Projekt an der Küste in St.Peter-Ording oder Amrum angeht ist Loslassen angesagt.

Nach intensiven Vorbereitungen seit Anfang Januar, Anträgen, Konzepten, Kommunikation mit Behörden, Ortsterminen, Kontakten zur Kunstszene der Region, ersten Umsetzungs-Planungen für die wunderschönen konkreten Orte, nach zuletzt viel Hoffnung auf einen guten Ausgang - jetzt auf der Zielgeraden eine unvermutete Wende und das definitive Aus: Der Naturschutz hat unsere in Frage kommenden Orte abgelehnt und selbst uns nur solche Plätze angeboten (z.B. St.-Peter-Ording) innerhalb eines 200 m Korridors neben stark frequentiertem Parkplatz bzw intensiver, hoher Strandbebauung), die trotz großer Flexibilität, innerer Umorientierung und kreativer Neubesinnung schlicht nicht in Frage kamen. Ebenso ist Plan B (Amrum) gescheitert, dort an noch höheren Hürden.

Die gesamte Nordseeküste zwischen Holland und Dänemark gehört zum Nationalpark Wattenmeer. Und mit dem Naturschutz wird es immer schwieriger bis unmöglich, zu Verabredungen zu kommen; da ist etwas wie eine eigene ‚Ökokratie‘ entstanden, neben allen anderen Behördenstrukturen, die statt Integration eher eine Abschottung von Natur und Mensch bewirkt.

Es ist erst das 2. Mal in unserer 20-jährigen Geschichte, das wir am Punkt des Scheiterns eines Vorhabens stehen. Das ist tatsächlich ein wirklich schmerzhafter Prozess des Loslassens, des Sich-Eingestehens dass die eigenen Fähigkeiten der Projektplanung und Projekt-Kommunikation nicht ausreichend waren; und dass Naturschutz, Kunst und Kultur, und menschlicher Ausdruck überhaupt in der Natur generell so schwer zueinander finden obwohl sie so viel füreinander bedeuten könnten.

Für Außenstehende ist das sicher schwer nachvollziehbar: in Liebe zu einer Landschaft, zu einem konkreten Ort wächst eine Vision, die sich mit hohem Engagement, Zeit, persönlicher Energie, auch finanziellem Aufwand verbindet; das Wachsen einer Vision, wie bewusstes Landschaftserleben Menschen stärkt, mit sich selbst und der Welt in der wir leben in tiefere Verbindung zu treten – aus unserer Sicht übrigens die wesentliche Voraussetzung, dass Menschen von innen heraus Naturschutz wollen und sich dafür engagieren; die Vision einer tieferen Begegnung von Menschen, getragen und gehalten von der Individualität des Landschaftsraums – zuletzt nochmals gestärkt vom guten Verlauf der verwandten Installation in den Ilmenau-Niederungen Lüneburg Weihnachten 2016/17.

Wieder am Punkt Null angekommen werden wir bis Ostern keinen Ersatz finden und geben diesen Termin auf; realistischer peilen wir jetzt Pfingsten an.

Es wird eine ganz neue Ortssuche geben müssen (zunächst noch weiter an der Küste, eventuell eher Ostsee); und vermutlich müssen wir unser Antragsverfahren umstellen: bessere Antragsunterlagen erarbeiten, eher auch von ‚oben herunter‘ beantragen, uns etwa direkt an die Leitung des Nationalparks oder das Umweltministerium wenden. Wer Ideen hat, die Sache unterstützen mag, bei der Ortssuche ebenso wie bei den Antragsverfahren – wir freuen uns!

Gabriela und Christian

 

Ostern 2017
Küste

Für Ostern 2017 sind wir in Planung für eine große Installation mit dem neuen Tor (siehe Weihnachten 2016). dem wandernden Ei und ca. 200 Fahnen. Die Verhandlungen laufen für einen Platz / Standort an der Nordsee. Es lohnt sich hier zeitnah immer wieder zu schauen, wie es voran schreitet.

Im Zuge dieser Aktion haben wir auch neue Fahnen anfertigen lassen, die zeitgleich auch zum Verkauf stehen. Shop

Weiterhin sind wir dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen
- das Tor, die neuen Fahnen und diese Installationsfahrt leeren unsere Konten sehr. Konto

Gerade sind auch die neuen Postkarten zur Weihnachtsaktion 2016 eingetroffen. Shop



Homepage

 

Die Homepage wurde im Februar 2017 nach langer Zeit überarbeitet. Bauarbeiten

Aktuelle Veranstaltungen und Projekte sind geblieben, wie wir alle es gewohnt sind. Hier und da gab es Veränderungen
- sichtbare und unsichtbare (nur für den Administrator sichtbare) . Unter Projekte sind jetzt die einzelnen Installationen noch besser anzuwählen.

Neu ist:
Akron e.V. : Hier stellt sich der Verein u.a. auch mit seiner Sozialarbeit dar
Shop: Das ist der neue Begriff für Postkarten/Bilder-Verkauf und anderen schönen Dingen - z.B. unsere Fahnen
Galerie: Hier sind alle Bilder zusammengefasst und können nun direkt angesteuert werden. Ebenso kann man hier die Pressetexte in gesamter Form anwählen.

Endlich gibt es auch ein Gästebuch. Hier freuen wir uns über Rückmeldungen und Anregungen

Sollten fehlende oder falsche Verbindungen/Verknüpfungen aufgefunden werden oder womöglich eine Seite nicht aufrufbar ist - kontaktieren Sie uns bitte und nennen uns den Fehler info@unserHaus-ce.de Wir danken sehr für solche Hinweise

 



An der Schwelle
Plakat
zwischen Finsternis und Licht

Raum der Stille
        Und des Innehaltens

Weihnachten 2016 bis Dreikönig 2017

Am Rand des Ilmenau- Rundweges gelegen finden Sie unsere Installation

Vielleicht mögen Sie vor und/ oder nach einem Weg durch den Landschaftsorganismus der Ilmenau-Niederung den Tor-Durchgang und den Raum dahinter erleben: um in dieser festlichen Zeit in sich selbst, in der Landschaft und in der besonderen Stimmung dieser Zeit intensiver anzukommen und präsent zu werden.

Die Idee des Tors entstammt dem Erlebnis unterschiedlicher Kirchenräume, denen Dach oder auch einzelne Wände fehlten, deren Dach und Außenwand der Himmel und die Weite des Universums sind.
Wenn wir, von draußen kommend, in einer Kirche durch’s  Portal gehen und einen hohen, aufstrebenden Kirchenraum betreten, erleben wir staunend die Weitung und Größe des Raums.

In unserer Installation ist nur ein angedeuteter physischer Raum hinter dem Tor; wenn wir durch das Tor gehen in der Vorstellung, davor so viel wie möglich unserer inneren Unruhe, Anspannung, Geschäftigkeit, des Kreisens unserer Gedanken liegen zu lassen, mag dahinter in uns selbst ein Raum größerer Stille, Gelassenheit und Präsenz entstehen; die Weitung des Raums hinter der Schwelle, hinter dem Tor ist ein Akt unseres Bewusstseins und unserer inneren Einstellung, mit dem wir versuchen selbst stiller zu werden und für die feineren Frequenzen der Landschaft, der Zeit, unserer inneren und äußeren Welt empfänglicher zu werden.

Das Tor, die Schwelle symbolisiert, dass es immer einer inneren Kraft, eines Loslassens bedarf, um berührbarer und verbundener mit der Welt zu werden.
Das Tor ist groß – entsprechend der Größe und Bedeutung dieses inneren Präsenz-Raumes
(wie sehr wir dabei auch am Anfang stehen mögen) für die heutige Zeit.

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Zeit der Heiligen Nächte und ein schönes Berührt-Werden von dieser wunderschönen Landschaft.

Gemeinsame Aktion: Heiligabend 24.12.2016 15:00 h bis ca. 17:30 h
Treffpunkt: Vor der Installation - bei den Info-Tafeln
Gemeinsamer Weg der Stille entlang dem Flussltal, danach weihnachtliches Ankommen und Präsenz im Torraum


Bilder


Pressetext Lüneburger Zeitung

Ergänzender Hintergrundtext - An der Schwelle der Verwandlung

Zur Finanzierung des großen Torbogens freuen wir uns über jede Spende. Kontoverbindung



Der große Torbogen

Torbogen

 

Seit gut 3 Jahren planen wir den großen Torbogen als neues Element für unsere
LandArt – Installationen, siehe unseren alten, untenstehenden Text.
Immer wieder gab es Veränderungen, Verzögerungen – jetzt ist es definitiv soweit: Matthias Desantis
und sein Team, die auch Christians Wohnwagen gebaut haben, haben jetzt auch mit dem Torbogen
begonnen. Der Douglasien-Stamm ist geliefert, Konstruktionen und Bogen-Radien entschieden –
wir sind alle miteinander gespannt, auf welche Weise aus dieser Idee Realität wird. Und werden
vom Fortschritt der Arbeit möglichst aktuell auf der Homepage Bilder einstellen.

Der Torbogen wird zu unseren Kostenintensivsten Projekten gehören; entsprechend freuen wir uns
besonders bei diesem Projekt über Spenden, wie groß oder klein auch immer; gern über den
Akron e.V., der das Projekt unterstützen wird; entsprechend erhalten Sie eine Spendenquittung.

Projektbeschreibung



BauwagenBauwagen

Ein Traum wurde wahr: Seid September 2014 lebe ich im Bauwagen.
im Dezember des gleichen Jahres ist Gabriela  mit Ihrem Bauwagen dazu gekommen.
Seither gestalten wir gemeinsam den Platz – der sich stetig verändert hat.
Kultur-Raum und Wildnis bilden ein Ganzes, ein Platz voller Überraschungen und Verbundenheit, ein erweitertes ‚Zuhause‘.

Von Herzen begeistert, manchmal wie andächtig:
so nah, so dicht zwischen Himmel und Erde,
mehr draußen als drinnen, inmitten von Landschaft und Natur.
Jetzt weiß ich mehr wie Winter sich anfühlt,
aufkeimender Frühling, überfließender Sommer oder die Vergänglichkeit des Herbstes.
Es ist ein großes Geschenk, hier sein zu dürfen.  

Bilder